Babyschlaf & Weinen

 

Babyschlaf

„Wenn ich doch nur eine Nacht schlafen könnte!“ - Dies ist der Stossseufzer von müden Eltern auf der ganzen Welt, die jede Nacht mit dem gleichen Problem kämpfen. Einerseits wollen Eltern auch nachts alles bestens machen, andererseits sehnen sich die meisten danach, endlich einmal ungestört schlafen zu können.

Viele Eltern erleben das Dilemma, dass die eigenen Gefühle im Widerspruch zu den Ratschlägen von Freunden und Verwandten stehen. Wenn dein Kind um zwei Uhr morgens aufwacht, und das zum dritten Mal in dieser Nacht, so möchtest du eigentlich deinem Gefühl folgen und das weinende Kind trösten.

Mir ist besonders wichtig, dass ich euch zu einer Schlafharmonie verhelfen kann. Von einer Mutter wird sehr viel erwartet, oft mit wenig emotionaler Unterstützung von außen, deshalb ist der Vater eine große Bereicherung und spielt eine wichtige Rolle.

Weinen

Auch wenn deinem Baby die Worte fehlen, sprachlos ist es deswegen noch lange nicht. Mimik, Gestik, Lautäußerungen aller Art - seinen ganzen Körper setzt dein Baby ein. Den ersten Schrei tut meistens ein Baby gleich nach der Geburt: Damit zeigt es, dass es lebt und genug Atem hat, um zu brüllen. Neugeborene weinen in den ersten  Monaten oftmals vermehrt. Sie müssen sich an das Leben draußen erst gewöhnen.

Alles ist neu, alles wird zum ersten Mal erlebt und beeindruckt mächtig. Jede Minute steckt voller unbekannter Reize, an die sich dein Baby erst gewöhnen muss - Licht, Kleidung, Essen, Temperatur, Geräusche…. Eine ungeheure Leistung, das dein Baby da vollbringt. Kein Wunder also, wenn dein Baby sich hier und da mal beschwert!

Je vertrauter du mit deinem Baby bist, desto besser wirst du seine Signale verstehen und auf seine Bedürfnisse eingehen können. Dabei kannst du dich ganz auf deine Intuition verlassen. Gib immer deinem Drang nach, sich sofort um dein schreiendes Kind zu kümmern. Du brauchst keine Angst zu haben, dein Kind zu sehr zu verwöhnen in diesen ersten Monaten. Es wird sich vielmehr zufriedener und sicherer fühlen, wenn es von dir getröstet wird.

Wenn dein Baby sehr viel weint und  zudem dein Nachtschlaf fehlt, ist es verständlich, wenn du nervös wirst und du dich seelisch und körperlich "am Ende" fühlst. Suche rechtzeitig Hilfe, wenn du das Gefühl hast, du verkraftest das viele Weinen deines Kindes nicht mehr.

Inhaltes des Workshop „Babyschlaf & Weinen“:
  • Babys schlafen anders als Erwachsene
  • Wie lernen Babys schlafen?
  • Wo soll das Kind schlafen?
  • Ein- und Weiterschlafen des Babys
  • Ursachen für das nächtliche Aufwachen
  • Das Schläfchen tagsüber
  • Weinen des Babys
  • Erste Hilfe bei Weinen
  • Betreuung des Babys mit starken Bedürfnissen
  • Väter haben eine wichtige Rolle

Selbstverständlich ist auch dein kleiner Wonneproppen willkommen.